Kenntnisse über die Einhaltung der Vorschriften für den Lebensmittelkontakt bei Flachbodenbeuteln
Bei der Auswahl von Lebensmittelverpackungen konzentrieren sich Marken oft auf Aussehen, Haltbarkeit, Haltbarkeit und Kosten. Für internationale Lebensmittelmarken und Einzelhändler ist jedoch einer der wichtigsten Faktoren, ob die Verpackung den lebensmittelrechtlichen Vorschriften des Zielmarktes entspricht.
Flachbodenbeutel werden aufgrund ihrer hervorragenden Haltbarkeit, der großen Druckfläche und des hochwertigen Erscheinungsbilds häufig für Kaffee, Snacks, Tierfutter, Trockenwaren, Nüsse, Süßwaren und andere Lebensmittel verwendet. Hinter dem ansprechenden Design verbirgt sich jedoch eine komplexe Mehrschichtstruktur, die strengen Sicherheitsanforderungen genügen muss.
Ein lebensmittelechter Flachbodenbeutel wird nicht allein durch das Material der Innenschicht definiert. Die gesamte Verpackungsstruktur, einschließlich Druckfolie, Barriereschicht, Klebstoff, Druckfarbe und Heißsiegelschicht, muss geprüft werden, um sicherzustellen, dass alle Komponenten für den direkten oder indirekten Lebensmittelkontakt geeignet sind.
Für PACKMIC, die ihre Produkte weltweit vertreiben, ist die Kenntnis der FDA- und EU-Vorschriften für Lebensmittelverpackungen unerlässlich. Ein Beutel, der den Vorschriften eines Marktes entspricht, erfüllt möglicherweise nicht automatisch die Anforderungen eines anderen Marktes.
Für europäische Kunden ist die Konformitätserklärung (Declaration of Compliance, DoC) ein wichtiges Dokument, das für die Zulassung und Prüfung von Lebensmittelverpackungen benötigt wird. Sie liefert klare Informationen darüber, ob die Verpackung den einschlägigen EU-Vorschriften für Lebensmittelkontakt entspricht und ob sie für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet ist.
Eine vollständige EU-Konformitätserklärung enthält üblicherweise Angaben zu den geltenden Vorschriften für die Verpackung, den verwendeten Materialien, den vorgesehenen Lebensmittelarten und den zu erwartenden Verwendungsbedingungen, einschließlich Kontakttemperatur und -dauer. Sie sollte außerdem relevante Migrationsprüfungsergebnisse referenzieren und auf etwaige beschränkte Stoffe oder besondere Anforderungen hinweisen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Migrationsprüfbericht und eine Konformitätserklärung unterschiedliche Zwecke erfüllen. Ein Migrationsprüfbericht liefert Testergebnisse auf Basis spezifischer Proben, während die Konformitätserklärung eine formale Konformitätsbescheinigung ist, die auf der Gesamtbewertung der Verpackungsmaterialien, des Herstellungsprozesses und der regulatorischen Anforderungen basiert. Daher kann ein Migrationsprüfbericht allein eine vollständige Konformitätserklärung nicht ersetzen.
Für europäische Kunden ist die Konformitätserklärung (Declaration of Compliance, DoC) ein wichtiges Dokument, das für die Zulassung und Prüfung von Lebensmittelverpackungen benötigt wird. Sie liefert klare Informationen darüber, ob die Verpackung den einschlägigen EU-Vorschriften für Lebensmittelkontakt entspricht und ob sie für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet ist.
Eine vollständige EU-Konformitätserklärung enthält üblicherweise Angaben zu den geltenden Vorschriften für die Verpackung, den verwendeten Materialien, den vorgesehenen Lebensmittelarten und den zu erwartenden Verwendungsbedingungen, einschließlich Kontakttemperatur und -dauer. Sie sollte außerdem relevante Migrationsprüfungsergebnisse referenzieren und auf etwaige beschränkte Stoffe oder besondere Anforderungen hinweisen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Migrationsprüfbericht und eine Konformitätserklärung unterschiedliche Zwecke erfüllen. Ein Migrationsprüfbericht liefert Testergebnisse auf Basis spezifischer Proben, während die Konformitätserklärung eine formale Konformitätsbescheinigung ist, die auf der Gesamtbewertung der Verpackungsmaterialien, des Herstellungsprozesses und der regulatorischen Anforderungen basiert. Daher kann ein Migrationsprüfbericht allein eine vollständige Konformitätserklärung nicht ersetzen.
In den Vereinigten Staaten werden beispielsweise die Vorschriften für Lebensmittelverpackungen hauptsächlich von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) gemäß Titel 21 des Code of Federal Regulations (21 CFR) geregelt. In Europa werden Lebensmittelkontaktmaterialien primär durch die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 und die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 geregelt.
Als professioneller Hersteller flexibler Verpackungen arbeitet PACKMIC mit Lebensmittelmarken weltweit zusammen, um maßgeschneiderte Flachbodenbeutel anzubieten, die den internationalen Anforderungen an den Lebensmittelkontakt entsprechen und durch Konformitätsdokumentation, Qualitätszertifizierungen und Produktionsrückverfolgbarkeit unterstützt werden.
Was macht einen Flachbodenbeutel lebensmitteltauglich?
Der Begriff „lebensmittelgeeignet“ wird häufig in der Verpackungsindustrie verwendet, doch vielen Käufern ist nicht klar, was er aus technischer Sicht tatsächlich bedeutet.
Lebensmittelverpackungsmaterialien sind nicht völlig inaktiv. Während der Lagerung, insbesondere unter Bedingungen wie Hitze, Feuchtigkeit oder langer Haltbarkeit, können geringe Mengen an Substanzen aus den Verpackungsmaterialien in die Lebensmittel übergehen.
Dieser Prozess wird als Migration bezeichnet.
Regulierungsbehörden weltweit legen Grenzwerte fest, um die Migration zu kontrollieren und sicherzustellen, dass Verpackungen die Lebensmittelsicherheit, die Produktqualität, den Geschmack oder die Gesundheit der Verbraucher nicht negativ beeinflussen.
Bei flexiblen Verpackungen kann die Migration von verschiedenen Teilen der Struktur ausgehen, unter anderem:
Die äußere bedruckte Folie dient der Markenpräsentation und dem mechanischen Schutz.
Die Barriereschicht, beispielsweise aus Aluminiumfolie oder metallisiertem PET, schützt die Produkte vor Sauerstoff, Feuchtigkeit und Licht.
Die Klebeschicht, die beim Laminieren unterschiedliche Materialien miteinander verbindet.
Die innere Siegelschicht, üblicherweise PE oder CPP, die in direktem Kontakt mit dem verpackten Produkt steht.
Jede Struktur wird entsprechend den Produktanforderungen konzipiert. So benötigt Kaffee beispielsweise einen hohen Schutz vor Sauerstoff und Aroma, während bei Snacks der Fokus eher auf Feuchtigkeitsbeständigkeit und mechanischer Festigkeit liegt.
Die Konformität wird jedoch nicht allein durch einzelne Materialien bestimmt.
Ein häufiges Missverständnis ist, dass ein Beutel automatisch lebensmittelkonform ist, wenn alle verwendeten Folien lebensmittelkonform sind. Tatsächlich muss die fertige Laminatstruktur ebenfalls geprüft werden, da Klebstoffe, Druckfarben und Verarbeitungsbedingungen die Eigenschaften der Verpackung beeinflussen können.
Daher müssen professionelle Verpackungshersteller den gesamten Prozess von der Rohstoffauswahl über Druck, Laminierung, Aushärtung und Beutelherstellung bis hin zur Endkontrolle kontrollieren.
FDA-Anforderungen an lebensmittelgeeignete Beutel
Für Produkte, die in den Vereinigten Staaten verkauft werden, unterliegen Verpackungsmaterialien mit Lebensmittelkontakt der Regulierung durch die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA).
Die wichtigsten Vorschriften für flexible Verpackungen sind in Titel 21 CFR, insbesondere in den Teilen 174 bis 177, enthalten.
Diese Vorschriften legen fest, welche Stoffe bei Anwendungen mit Lebensmittelkontakt verwendet werden dürfen und unter welchen Bedingungen.
FDA 21 CFR Part 174 enthält allgemeine Anforderungen für indirekte Lebensmittelzusatzstoffe.
FDA 21 CFR Part 175 regelt Klebstoffe und Beschichtungen, die in Lebensmittelverpackungen verwendet werden dürfen.
FDA 21 CFR Part 177 regelt Polymere und Kunststoffe, die häufig in Verpackungsanwendungen eingesetzt werden.
Viele flexible Verpackungsmaterialien, die für Flachbodenbeutel verwendet werden, fallen unter die Polymervorschriften in Teil 177.
Beispielsweise wird Polyethylen, das häufig als Heißsiegelschicht für den Lebensmittelkontakt verwendet wird, üblicherweise unter FDA 21 CFR 177.1520 erwähnt.
Verschiedene Materialien können je nach ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrem Verwendungszweck unterschiedliche FDA-Referenzen haben.
Für Marken, die Verpackungen von ausländischen Lieferanten beziehen, ist es wichtig, detaillierte Konformitätsdokumente anzufordern, anstatt sich mit Aussagen wie „FDA-zugelassen“ zufriedenzugeben.
In der Verpackungsindustrie genehmigt die FDA keine fertigen Beutel im üblichen Sinne. Stattdessen autorisieren die FDA-Vorschriften bestimmte Materialien und Substanzen für spezifische Anwendungen im Lebensmittelkontakt.
Ein professioneller Lieferant sollte Folgendes bieten können:
FDA-Konformitätserklärungen
Anwendbare 21 CFR-Referenzen
Materialinformationen
Produktionsrückverfolgbarkeit
Unterstützung von Migrationstestberichten bei Bedarf
Bei PACKMIC erstellen wir FDA-bezogene Dokumentationen gemäß den Marktanforderungen unserer Kunden und den jeweiligen Produktanwendungen und helfen internationalen Kunden so, ihren Zulassungsprozess für Verpackungen zu vereinfachen.
EU-Vorschriften für Lebensmittelkontaktmaterialien für Beutel
Die Europäische Union verfügt über eines der umfassendsten Regulierungssysteme für Lebensmittelverpackungen weltweit.
Für flexible Kunststoffverpackungen sind zwei Vorschriften besonders wichtig:
Verordnung (EG) Nr. 1935/2004
Diese Verordnung bildet den allgemeinen Rahmen für alle Lebensmittelkontaktmaterialien.
Es erfordert folgende Verpackungsmaterialien:
Es dürfen keine Stoffe freigesetzt werden, die die menschliche Gesundheit gefährden könnten.
Nehmen Sie keine unzulässigen Veränderungen an der Lebensmittelzusammensetzung vor.
Beeinträchtigen Sie weder Geschmack, Geruch noch Aussehen der Lebensmittel.
Diese Verordnung gilt nicht nur für Kunststoffverpackungen, sondern auch für andere Lebensmittelkontaktmaterialien.
Verordnung (EU) Nr. 10/2011 – Verordnung über Kunststoffmaterialien
Für Kunststoffverpackungen ist die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 die maßgebliche Verordnung.
Es legt Anforderungen fest für:
Zugelassene Stoffe, die in Kunststoffen verwendet werden.
Migrationstestverfahren.
Lebensmittelsimulanzien.
Temperatur- und Zeitbedingungen.
Spezifische Migrationsgrenzwerte für bestimmte Stoffe.
Die Verordnung legt einen allgemeinen Migrationsgrenzwert fest, um die Gesamtmenge an Stoffen zu kontrollieren, die aus der Verpackung in Lebensmittel übergehen können.
Die allgemein genannte Grenze ist:
10 mg pro Quadratdezimeter Lebensmittelkontaktfläche.
In bestimmten Berechnungen entspricht dies 60 mg pro Kilogramm Lebensmittel.
Neben der allgemeinen Migration unterliegen einige Stoffe individuellen Beschränkungen, den sogenannten spezifischen Migrationsgrenzen (SML).
Die Einhaltung der EU-Vorschriften erfordert daher mehr als nur die Auswahl einer lebensmittelechten Kunststofffolie. Die gesamte Verpackungsstruktur muss im Hinblick auf den vorgesehenen Verwendungszweck bewertet werden.
Warum die Konformitätserklärung für EU-Lebensmittelverpackungen unerlässlich ist
Für europäische Kunden ist die Konformitätserklärung (Declaration of Compliance, DoC) ein wichtiges Dokument, das für die Zulassung und Prüfung von Lebensmittelverpackungen benötigt wird. Sie liefert klare Informationen darüber, ob die Verpackung den einschlägigen EU-Vorschriften für Lebensmittelkontakt entspricht und ob sie für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet ist.
Eine vollständige EU-Konformitätserklärung enthält üblicherweise Angaben zu den geltenden Vorschriften für die Verpackung, den verwendeten Materialien, den vorgesehenen Lebensmittelarten und den zu erwartenden Verwendungsbedingungen, einschließlich Kontakttemperatur und -dauer. Sie sollte außerdem relevante Migrationsprüfungsergebnisse referenzieren und auf etwaige beschränkte Stoffe oder besondere Anforderungen hinweisen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Migrationsprüfbericht und eine Konformitätserklärung unterschiedliche Zwecke erfüllen. Ein Migrationsprüfbericht liefert Testergebnisse auf Basis spezifischer Proben, während die Konformitätserklärung eine formale Konformitätsbescheinigung ist, die auf der Gesamtbewertung der Verpackungsmaterialien, des Herstellungsprozesses und der regulatorischen Anforderungen basiert. Daher kann ein Migrationsprüfbericht allein eine vollständige Konformitätserklärung nicht ersetzen.
Der Prüfbericht enthält die Laborergebnisse, während die Konformitätserklärung (DoC) die formale Konformitätsbescheinigung ist, die das Verpackungsprodukt mit den geltenden Vorschriften in Verbindung bringt.
Bei PACKMIC bieten wir Dokumentationspakete für Lebensmittelverpackungen an, die auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem EU-Konformitätserklärungen, FDA-Konformitätsdokumente, Migrationsprüfungsberichte und Produktionsrückverfolgbarkeitsaufzeichnungen.
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2026


